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Samstag, Oktober 01, 2016

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Kleinigkeiten

Es tut sich was im Land der unbegrenzten (Flug)Möglichkeiten. Nach einstiger Goldgräberstimmung begann die Phase der Konsolidierung und in Indien sind wenige, aber solide, Fluggesellschaften übrig geblieben. Indian Airlines, Jet Airways, Spicejet, IndiGo und einige weitere teilen sich den Himmel über Indien und sorgen, trotz geschrumpfter Konkurrenz, für akzeptable Konditionen. Beispiel: Abflug May 2010 Delhi-Bangalore-Goa-Bombay-Madras-Trivandrum = EUR 398,- incl Steuern und Gebühren. Individuelle Routenplanung ? Hier !

 

Metour Ayurveda Kur   ist die etwas andere Art der ganz persönlichen Reise. Metour ist gedacht für Einzelreisende mit dem ganz speziellen Sinn für kompromisslos egoistische Varianten des Reisens.
Ayurveda Kuren bei Metour sind einfach besserWann man will, wohin man will. Privat oder aber in Kleingruppen, terminlich (kaum) gebunden, persönliche Arrangements nach Mass. Metour möchte mit den angebotenen Arrangements Reisewünsche erfüllen, die etwas abseits vom Üblichen liegen. Resorts in denen man sich einzeln wohl fühlt, aber nicht alleine ist.

Rundreisen, die man terminlich ungebunden durchführen kann und Linienflüge, die individuell buchbar sind.

Kaum jemand verbringt länger als 2-3 Tage in Angkor Wat - weil wir der Meinung sind, dass es sich lohnt, kann man es bei uns auch wochenweise buchen. Ayurveda-Kuren in Sri Lanka und Südindien werden oft als gesundheitlich lohnend, aber zu teuer, abgetan. 

Wir machen eine Kur bezahlbar.



Um zu einem ganz persönlichen Angebot zu gelangen, reicht letztendlich das Ausfüllen eines persönlichen Wunschzettels. Und den kann man hier finden. Eine Besonderheit ist auch die direkte Einflussnahme auf einige Resorts durch die Beteiligungsgesellschaft ayservice vor Ort.



Im Falle von telefonischen Anfragen stehen wir jederzeit unter 08151 / 99879914 zur Verfügung.



Monsoon im Allgemeinen

Der Begriff Monsoon z.Bsp.- hat etwas Abenteuerliches, aber auch etwas Stetiges, und etwas Unheimliches. Der Monsoon Ist ein fester Bestandteil von Romanen, die aus der Feder von Rudiyard Kipling, Joseph Conrad oder Krid Refaesch  stammen. Monsoon wirkt beunruhigend, beängstigend, aufregend  und in jedem Fall feucht, aber auch dunkel und geheimnisvoll.

Monsoon gibt es nicht mehr.

Noch vor 10 Jahren konnte man sagen, dass während „unserer“ Sommermonate im indischen Ozean und anderswo von Juni - September „Monsoon“  an Westküsten sein Unwesen trieb.  Viel Regen. Wenig Sonne. Hohe Luftfeuchtigkeit. Feuchtbeseelte Igitt-Tierchen die man weder sehen, geschweige denn anfassen wollte.Matsch. Schlamm. Pfui.Das ist Geschichte.

Paulaner im Januar.

In München im Seehaus wird Paulaner Bier ausgeschenkt. Auch in diesem Jahr öffnete der Biergarten am Kleinhesseloeher See erstmals seine Pforten (nicht immer, aber immer öfter) im Januar. Who are we? Wer sind wir, dass wir denken, Klimawandel gibt es nur bei uns ?

Der Plan .

Der Plan ist eindeutig. Unwirtlichkeiten in unserem Umfeld dürfen sich keinesfalls in unserem Urlaub wiederspiegeln.
Egal, ob wir im Januar „bei uns“ baden können oder nicht, im tropischen Ausland hat es so zu sein wie immer, und deshalb muss auch die Frage erlaubt sein, ob – zum Beispiel -  auf Sri Lanka im  April weniger geregnet wird als im Mai.

Unwichtig, aber nicht weg.

Man bedenke nochmals den Absatz “Paulaner“. Wenn ohnehin schon alles durcheinander ist, wenn nichts mehr planbar oder paulanerbar ist, dann sollte man sich auch keine Gedanken ums Wetter machen. Aber: auch so etwas wie Monsoon verschwindet nicht im Zuge eines  Klimawandels. Der Monsoon wird weniger wichtig, aber er ist nicht weg. Es gibt sie noch, die düsteren Wolkenwände, die Regenfälle, die keine Tropfen, sondern massive „Watschen“ beinhalten, und die Handies, die in der Innentasche eines Ostfriesennerzes funktionstüchtig werden, weil dieser nämlich nur für eine Wassersäule von 5.000 mm geeignet ist, keinesfalls aber für 15.000 mm.

Ebenso gibt es noch die Schüttelfrostanfälle, weil ein normal veranlagter Körper nicht wahrhaben möchte, dass Regen, der bei 29 ° Lufttemperatur fällt, nicht warm ist, sondern kalt.  Und das die Körpermitte, wenn man sie nicht durch Unterwäsche schützt, durchaus gegen die Feuchtklimalage mit Unwohlsein protestiert. Und dass ein Rücken der, eigentlich nicht oft beachtet, eine phänomenale Gänsehaut entwickelt, da Wasser von 22 ° einen Hautbuckel von 38°  hinunterläuft.

Aber: dank der Schneeschmelze vom Südpol ist dies alles anders. Nunmehr ist der Monsoon, der nicht mehr so wichtig und so schlimm ist, ja nicht weg, aber auch nicht mehr so richtig da. Die feuchtkalten Klimaempfindungen dauern nicht mehr 5 Stunden, sondern vielleicht 50 Minuten. Und damit ist der Monsoon immer noch spannend, abenteuerlich, manchmal unheimlich, immer noch feucht aber – nicht mehr unangenehm. Weil er endlich ist.
Weil er nicht dauert. Weil er abwechselt und weggeht. Schnell. Nicht wie früher. Nicht wie sonst.
Eher wie jetzt. Anders. Spannend, abwechslungsreich & weniger störend.
Eigentlich eher angenehm.

Monsoon + Ayurveda.

Es gibt durchaus kompetente Meinungen, die Monsoon oder Regenzeit mit oder ohne eingeschränkte Dauer für seht zuträglich halten. Das medizinische Management von AsyuSuwathaa Ayurveda auf Sri Lanka deutet klar auf verstärkte Vitalfunktionen der Körpers während niederschlagsreicherer Zeiten. Insofern erfolgt ein schnellerer Heilungsprozeß genau dann, wenn ein Körper empfänglich ist für gesundheitliche Störungen im Bereich Reflux, Verdauung, Asthma, Sinusitis und Hautprobleme. Im Übrigen, so die Philosophie des Ayu Suwathaa, ist man in kühlerer und staubfreier Atmosphäre generell empfänglicher für ayurvedische Behandlungen.

Wir sind Wetter.
Wir sind Ayurveda.
Und wir sind klimaneutral.
Aytour. 08151 99879910



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