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Donnerstag, März 30, 2017

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Kambodscha - Indochina zwischen gestern und heute

Anderes als praktisch alle anderen Staaten Südostasiens ist Kambodscha - trotz einer latent vorhandenen Konfliktstruktur zwischen Khmer und Vietnamesen - in den vergangenen fünf Jahren weitgehend frei von ethnischen, religiösen und separatistischen Konflikten gewesen.

Der Grund hierfür besteht vor allem in der ethnischen Homogenität des Landes, in dem ethnische Minderheiten weniger als 10% der Bevölkerung ausmachen (womit Kambodscha nach gängiger Definition als ethnisch homogener Staat gilt).

Insgesamt hat sich die Situation der Bürger- und Menschenrechte seit dem Friedensschluss 1991 gegenüber früheren Dekaden maßgeblich und nachhaltig verbessert, insbesondere im Vergleich zum Terrorregime der Khmer Rouge, dem bis zu zwei Millionen Menschen bzw. ein Fünftel der kambodschanischen Bevölkerung zum Opfer fielen. Unabhängig von der Hauptstadt Phnom Phen lockt vor allem das antike Angkow Wat immer wieder aufs neue interessierte Cambdia-Besucher..

Der Angkor Komplex ist wahrscheinlich der fantastischste Tempel-Komplex der Welt. Wiederentdeckt von den Franzosen um 1860, besteht dieses große Areal aus über 400 Tempeln, die eine Periode von 500 Jahren umspannen. Gegründet im 9. Jh., wuchs die Tempelstadt über Jahrhunderte zu einer riesigen Metropole heran. Auf dem Höhepunkt entstand der weltberühmte Tempel von Angkor Wat. Die Erbauer dieser atemberaubenden Anlage machten sich selbst zu Göttern und tatsächlich wurden viele der Tempel früheren Monarchen geweiht.
 

    

Angkor Wat wurde zwischen 1112 und 1152 durch König Suryavarman II gebaut und ist Vishnu, dem hinduistischen Schutzgott geweiht. Einige Leute glauben aber, dass Angkor Wat dem König selbst geweiht ist. Er ist der besterhaltene aller Tempel. Seine Anlage und sein Ausmaß sind atemberaubend: die Mauer, die die Anlage umgibt, misst 1.000 mal 800 Meter in der Länge und der Wassergraben, der die gesamte Anlage umgibt, ist 200m breit.

 Die fünf Türme, die den Bau dominieren, sollen die fünf Gipfel des Mount Meru, mystische Heimat der allmächtigen Hindugottheit Shiva, repräsentieren. Schöne Flachreliefs, einschließlich des längsten durchgehenden Flachreliefs der Welt, und Schnitzereien zieren die inneren Heiligtümer und stellen verschiedene hinduistische Epen dar.

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