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Donnerstag, März 30, 2017

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Stopover Kuwait - Sehenswertes

Grand Mosque Eingang

Grand Mosque

Die Grand Mosque ist eine der größten Moscheen im Nahen Osten. Man kann Sie nach vorheriger Anmeldung besichtigen. Frauen müssen sich beim Betreten der Moschee den Kopf, die Knie und die Ellbogen bedecken. Auch Männer müssen Ihre Beine bedeckt halten. Während der täglichen Gebetszeiten ist die Moschee für Nicht-Islamische Besucher natürlich nicht begehbar. Soweit zum offiziellen Teil. Sehens-(und hörens-) wert ist die Grand Mosque nicht nur wegen ihre Größe, sondern auch wegen Ihrer einzigartigen Akkustik, die dem Vorbeter die moscheeinterne Kommunikation mit 10.000 Gläubigen erlaubt. Außerdem kann man gerade in der Sabah-Moschee die Zweiteilung der Gläubigenschar (Frauen beten auf einer Balustrade hinter Holzgittern) beobachten, und man hat Gelegenheit das Büro der "Islamic Hotline" zu besuchen. Lösung von Glaubensfragen auf kuwaitisch. Streng im Glauben, schnell per E-mail.

Taraq Rajab Museum

Hier hat die Familie von Tareq Rajab eine einzigartige Sammlung von Kunstwerken der arabischen Halbinsel, wie Münzen, Waffen und Silberschmuck gesammelt. Seit 1980 kann diese Sammlung vom Publikum besichtigt werden. Während der Besetzung durch den Irak hat die Familie alles daran gesetzt, die Kunstschätze im eigenen Besitz zu halten. Herr Tareq Rajab und Frau sind stoz auf Ihre Heimat und freuen sich über Besucher mit Interesse an islamischer Kultur.
Persönlich oder aber auf der eigenen Homepage unter: http://www.trmkt.com/
Öffnungszeiten: Samstag bis Freitag 9.00 - 12.00 Uhr
Telefon: (009 65) 53117358 Dhau des National Museums

 

National Museum:

Das National Museum ist nach der Irakischen Invasion zum Mahnmahl geworden. Hier sieht man die Zerstörungswut der Iraker, die dieses Museum in ein Flammenmeer verwandelten. Der größte Teil des Museums wurde wiedereröffnet und lockt nunmehr Besucher mit einer traditionell erbauten Dhau, eines der größten Schiffe, die in Kuwait jemals "von Hand" gebaut wurden.
Öffnungszeiten: Täglich 08.00 - 13.00 Uhr und 16.00 - 19.30 Uhr
Telefon: (009 65) 2448726

City Gate

City Gate

Das alte Kuwait war, wie man es auch von alten europäischen Städten kennt, von einer Stadtmauer umgeben. Diese Mauer wurde in zwei Etappen gebaut, die erste bis 1814, die zweite bis 1921. Durch die Neustrukturierung der Stadt im Jahr 1954 wurde die Mauer wieder abgerissen. Eine Erinnerung daran ist das übriggebliebene Mauerstück vor dem Sheraton Hotel (am Ende der Fahd-Salam Street). Daran kann heutzutage der enorme Wachstum des Scheichtums ermessen werden.

Al-Sadu Haus

Al-Sadu House

Das vor über 100 Jahren erbaute Haus liegt direkt an der Arabischen Gulf Street und gehört einer iranischen Händlerfamilie. Es zählt zu den historischen Bauwerken der Stadt. Seit 1979 beheerbergt es eine Ausstellung arabischer Webekunst, in der Beduinenfrauen aus Kamelhaar Teppich, Taschen und Zeltstoffe herstellen. Diese Produkte werden dort zum Kauf angeboten.
Öffnungszeiten: Täglich außer Freitag 08.00 - 13.00 Uhr und 16.00 - 19.30 Uhr
Telefon: 243295

 

Beit Al-Badr

liegt gleich neben dem Sadu House und wurde zwischen 1838 und 1848 erbaut. Die Architektur ist ein Beispiel für den damaligen Baustil; Wände aus Lehm, verschiedene Innenhöfe die kleine Kammern bilden, Holzbalkendecken und imposante Tore und Bögen.

 

Dhow-Hafen Arbeiten an einem BootDhow-Hafen

Dieser alte Hafen wurde in den Zeiten errichtet, in denen Kuwait noch vom Perlentauchen lebte. Hier können alte Dhows besichtigt werden, von denen manche noch heute für den Fischfang benutzt werden.

Dhow-Hafen Arbeiten an einem Boot

Doha

ist ein kleines Dorf 30 km westlich von Kuwait City. Es ist bekannt für den Hafen und dessen Dhow-Werften. Hier werden die arabischen Holzboote gebaut und repariert - man kann Modelle dieser Dhows als Andenken erwerben, auch hier ist Handeln angesagt. Fotografieren ist hier leider nicht erlaubt, da im Hintergrund dieser malerischen Szenerie die irakischen Berge zu sehen sind.

 

Musical Fountains

Von der Eislaufhalle, an der Abdulla Al-Mubarak Street und der Sour Street gelegen, sind die Musical Fountains. Diese Springbrunnen verändern ihre Farben und Formen im Takt der Musik, die sich zwischen klassisch, modern und arabisch abwechselt. Dieser Springbrunnen ist der Größte im Nahen Osten und ist nur an Sommerabenden zwischen 18.00 - 22.00 Uhr zu besichtigen. Mittwochs, donnerstags und freitags lohnt sich ein Besuch auf alle Fälle, da sich dann auch sehr viele Einheimische dort treffen.

 

Seif Palast

In diesem Palast wohnte der Emir von Kuwait, H.H. Skeikh Jaber Al-Ahmed Al Jaber Al-Sabah, vor dem Irak-Krieg. Während des Krieges wurde der Palast schwer beschädigt und befindet sich seit 1995 im Wiederaufbau. Der Ort, an dem sich der Seif-Palast befindet, ist historisch sehr bedeutsam: An dieser Stelle rief sich Seikh Mubarak Al-Kabir 1896 zum Staatsoberhaupt aus. Den besten Überblick vom Palastgebäude hat man von den Kuwait Towers.

 

Al-Qurain House

Al-Qurain ist ein Stadtviertel welches aus Reihenhäusern besteht. In dieser Wohngegend befindet sich das Haus von Badr Al-Eedam, ein Kriegsmärtyrer der irakischen Invasion. 19 kuwaitische Widerstandskämpfer hatten sich in diesem Haus versammelt, als zufälligerweise Irakis an die Tür klopften. Die Kuwaitis kämpften heldenhaft bis sie dem Panzerbeschuß nicht mehr Stand halten konnten. Vier Kuwaitis konnten sich in einer Dachkammer verstecken und 3 konnten fliehen und später dann von dem Ereignis berichten. Das Haus ist als Gedenkstätte in dem damaligen Zustand belassen worden. Im Nachbarhaus dokumentiert eine Fotoausstellung das sinnlose Massaker.

Kuwait Towers

Kuwait Towers

Die Kuwait Towers sind das Wahrzeichen von Kuwait. Der höchste Turm (187m) bietet eine atemberaubende Aussicht von der sich drehenden Plattform in 120 m Höhe. Auf 82m Höhe befindet sich ein empfehlenswertes Restaurant und Café. Die Towers bieten den wohl schönsten Ausblick über die Golfregion und man kann - an klaren Tagen - zuweilen sogar das Emirat Bahrain erkennen.

 

Ölfelder

In Kuwait kann die Siedlung Ahmadi, sowie der Vorführraum der Kuwait Oil Company besichtigt werden. Hier wird der Prozeß der Ölförderung bis hin zum Laden der Ölfrachtschiffe erklärt und mit Hilfe eines Videofilms dokumentiert.

Ziegen in Ahmadi

Ahmadi

liegt im Süden von Kuwait City und zählt 40.000 Einwohner. Hier liegt das Zentrum der staatlichen Ölindustrie, die 1948 gegründet wurde. In Ahmadi wohnen hauptsächlich Gastarbeiter, die in der Ölindustrie tätig sind, heute haben Kuwaitis die Ölfelder im Griff.
Ahmadi Oil Fields und Burgan Oil Fields sind die größten Ölfelder und seit 1946 produktiv. Das Öl kommt in Kuwait durch den Druck an die Oberfläche und wird durch Piplines zum Mina Al-Ahmadi, einer der größten Häfen im Nahen Osten, geleitet. Durch die Höhe der Ölfelder (ca. 135 m) braucht auch dieser Transport wenig Energie. Der Reichtum Kuwaits ist dem Öl zu verdanken, 90% der Exporte Kuwaits ist Öl. Die Ölreserven sind bei der heutigen Förderung für die nächsten 100 Jahre gesichert und belaufen sich auf 160 Milliarden Liter. Kuwaits Förderung, 2,5 Mio. Barrels täglich, ist 10% der OPEC Produktion.

Dirk and Friend

Friday Market

Freitäglicher Flohmarkt in Kuwait (Freitag in der islamischen Welt = Sonntag in der Christlichen). Verkauft wird, was gefällt (respektive das, was man loswerden möchte). Buntes Feilschen und Treiben, typisch für die Region.

Predator

Kuwait Science Centre

Imposant. Hier hat man versucht, Kuwaits Geschichte und die technische Entwicklung des letzten Jahrhunderts auszuarbeiten. Von den Marsch-Arabern (Literaturhinweis: Thesiger "The March Arabs" über Mubarrak den Großen bis hin zur heutigen Zeit. Namen, Personen, Lebensumstände, ein gewaltiges, begehbares Aquarium und eine Ausstellung von verschiedenen Segelschonern (Dhows/Dhaus). Auf das ebenfalls angeschlossen Imax-Kino kann man verzichten. Diese Art von Effekt kennt man in Mitteleuropa. Eintrittsgelder sind jeweils nach Sektionen gestaffelt und so sollte man, in der Tat, nur auf das Zentrum des Museums reflektieren.

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